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Magnetresonanz­­tomographie (MRI)

Hochauflösende Bilder ohne Strahlen­belastung – für eine sichere Diagnostik

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist ein modernes, bildgebendes Verfahren, das völlig ohne Röntgenstrahlen auskommt. Durch den Einsatz eines starken Magnetfelds und Radiowellen liefert sie besonders kontrastreiche Bilder von Organen, Weichteilen und dem zentralen Nervensystem. Die MRT ist ein unverzichtbares Werkzeug in der modernen Diagnostik – besonders dann, wenn es auf detaillierte Gewebedarstellungen ankommt.

Strahlenfreie Diagnostik mit hoher Bildauflösung

Ideale Darstellung von Gehirn, Rückenmark, Gelenken und Weichteilen

Schonend und schmerzfrei für Patientinnen und Patienten

Was ist eine MRT und wie funktioniert sie?

Die Magnetresonanztomographie erzeugt mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen detaillierte Querschnittbilder des Körpers – ganz ohne ionisierende Strahlung. Sie eignet sich hervorragend zur Untersuchung von:

Erkrankungen des Gehirns und Rückenmarks

Verletzungen oder Entzündungen an Gelenken, Bändern und Muskeln

Tumoren oder Metastasen

Inneren Organen wie Leber, Nieren, Prostata oder Uterus

Blutgefässen bei Verdacht auf Gefässverengungen oder Aneurysmen

Untersuchungs­methoden

Hochfeld-MRT (1.5T oder 3T) -

Ermöglicht sehr detailreiche Aufnahmen – ideal für neurologische, orthopädische und internistische Fragestellungen.

Funktionelle MRT (fMRT) -

Zur Darstellung von Hirnaktivitäten bei neurologischen oder neurochirurgischen Fragestellungen.

Angio-MRT -

Nicht-invasive Darstellung von Blutgefässen, ideal zur Erkennung von Stenosen oder Gefässveränderungen.

Kontrastmittelgestützte MRT -

Zur besseren Differenzierung von Gewebeveränderungen – beispielsweise bei Tumordiagnostik oder Entzündungen.

Wann wird eine MRT eingesetzt?

Die MRT kommt in vielen medizinischen Fachbereichen zum Einsatz, insbesondere bei:

Neurologie

Diagnose von Schlaganfällen, MS, Tumoren oder Bandscheibenvorfällen

Orthopädie

Darstellung von Meniskus-, Kreuzband- oder Sehnenverletzungen

Innere Medizin

Untersuchung von Leber, Niere, Pankreas oder Lymphknoten

Angiologie

Gefässdiagnostik zur Erkennung von Thrombosen, Stenosen oder Aneurysmen

Gynäkologie & Urologie

Beurteilung der Gebärmutter, Prostata oder Harnwege

Onkologie

Erkennung und Verlaufskontrolle von Tumorerkrankungen

So läuft eine MRT-Untersuchung ab

Vorbereitung

In der Regel ist keine besondere Vorbereitung notwendig. Bei Kontrastmitteluntersuchungen informieren wir Sie vorab.

Untersuchung

Die MRT dauert etwa 20–45 Minuten. Sie liegen ruhig in der Röhre – schmerzfrei, aber mit gelegentlichen Klopfgeräuschen. Bei Bedarf erhalten Sie Gehörschutz oder Musik.

Ergebnis

Unsere Radiologinnen und Radiologen werten die Bilder aus und übermitteln sie innerhalb von 24–48 Stunden an Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren Arzt.

Hinweis:

Falls ein Kontrastmittel zum Einsatz kommt, bitten wir Sie, vorher ausreichend Wasser zu trinken und eventuell nüchtern zu erscheinen.

Kontakt & Terminvereinbarung

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