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Die Computertomographie (CT) verwendet Röntgenstrahlen, um detaillierte Schnittbilder des Körpers zu erzeugen. Während der Untersuchung dreht sich eine Röntgenröhre um den Körper, während ein hochsensibler Detektor die Daten aufzeichnet. Mithilfe modernster Computertechnologie werden daraus detailreiche Bilder rekonstruiert.
Die Computertomographie (CT) ist ein modernes, schnelles und präzises Verfahren zur Darstellung von Organen, Geweben und Knochen. Durch hochauflösende Querschnittsbilder ermöglicht sie eine exakte Diagnose und ist oft eine unverzichtbare Ergänzung zu anderen bildgebenden Verfahren.
Bei dieser Technik dreht sich die Röntgenröhre kontinuierlich um den Körper, während der Untersuchungstisch gleitend bewegt wird. Dies ermöglicht eine dynamische 3D-Bildgebung mit einer kürzeren Untersuchungsdauer.
Eine weiterentwickelte CT-Technik, bei der mehrere Schnittbilder gleichzeitig aufgenommen werden. Dadurch entstehen hochauflösende und detailreiche Aufnahmen in kürzester Zeit.
In manchen Fällen wird ein jodhaltiges Kontrastmittel verwendet, um Organe, Gefässe oder bestimmte Gewebestrukturen noch besser sichtbar zu machen.
Erkennung und Verlaufskontrolle von Tumorerkrankungen
Diagnose von Knochenbrüchen, Arthrose und Bandscheibenvorfällen
Untersuchung der Herzkranzgefässe
Detaillierte Darstellung der Lunge
Diagnostik von Hirnblutungen oder Schlaganfällen
Je nach Art der CT ist keine spezielle Vorbereitung nötig. Falls Kontrastmittel verwendet wird, informieren wir Sie vorab.
Die Untersuchung dauert in der Regel 5–15 Minuten und ist vollkommen schmerzfrei.
Falls Kontrastmittel eingesetzt wird, bitten wir Sie, vorher ausreichend Wasser zu trinken und eventuell nüchtern zu erscheinen.